Verein

„Unser Verein hat sich zum Ziel gesetzt, das reanimationsfreie Intervall auf ein Minimum zu verkürzen.“

 

Es kann jeden treffen

Der plötzliche Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen. Von den jährlich über 50.000 Betroffenen in Deutschland
überleben nur 10 Prozent. In Deutschland leiten in etwa 30% der Fälle Laienhelfer Wiederbelebungsmaßnahmen ein. In anderen europäischen Ländern liegt die Rate bei bis zu 70%.

Einen Herzkreislaufstillstand kann man überleben

40% der Betroffenen sind im erwerbsfähigen Alter. Drei von vier Patienten, die 30 Tage nach einem Herzkreislaufstillstand
überleben, können wieder arbeiten. Mehr Fakten zum Thema finden Sie auf den Seiten des Nationalen Aktionsbündnis Wiederbelebung

Eine Unterbrechung des Blutflusses zum Gehirn von drei bis fünf Minuten führt bereits zum Hirntod oder irreversiblen Schäden

Ein Überleben nach plötzlichem Herzkreislaufstillstand ist nur möglich, wenn in den ersten Minuten (in der Regel noch vor Eintreffen des Notarztes) mit einer qualitativ hochwertigen Herzdruckmassage begonnen wird. Ziel ist bei Erwachsenen eine Eindrucktiefe von 5-6 cm, gefolgt von einer jeweils kompletten Entlastung. Die Unterbrechungen der Herzdruckmassage müssen möglichst gering sein, damit das Gehirn möglichst ununterbrochen durchblutet wird. 

Jeder kann helfen

Die lebensrettende Herzdruckmassage kann jeder lernen. Besuchen Sie einen Erste-Hilfe-Kurs und werden Sie zum Lebensretter. Weitere Informationen zum Thema Wiederbelebung finden Sie auch auf der Webseite des Deutschen Rates für Wiederbelebung e.V. – German Resuscitation Council. Diese Organisation arbeitet regelmäßig an der Erstellung der internationalen Leitlinien für die Reanimation mit, übersetzt diese ins Deutsche und verbreitet die Inhalte in standardisierten Kursen.

Hilfpotenzial nicht ausgeschöpft

Häufig sind Ärzte, Rettungsdienstmitarbeiter, Pflegekräfte, ehrenamtliche Helfer der Hilfsorganisationen oder Feuerwehren oder auch geschulte Ersthelfer in der Nähe des Notfallortes, wissen aber nicht, dass ein Mitbürger dringend Hilfe benötigt.

Der Verein etabliert in Zusammenarbeit mit den Hilfsorganisationen, den Feuerwehren und der Integrierten Leitstelle Freiburg das System FirstAED in der Region. Wenn ein Notruf in der Rettungsleitstelle eingeht und ein Herzkreislaufstillstand vermutet wird, können registrierte Ersthelfer über ihr Smartphone geortet werden. Die Helfer, die sich in unmittelbarer Nähe des Notfallortes aufhalten, werden alarmiert und zum Notfallort geleitet. Weitere Informationen zum System finden Sie hier .

„Sehr gerne nehmen wir auch Ihre Spende für unser Projekt über Paypal entgegen.“

„Du kannst uns helfen Leben zu retten…“
Spendenmöglichkeit auf Betterplace.org
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