Regionen

Regionen vernetzen -
und ein Land der Lebensretter entwickeln.

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Regionen - Ausbau

Allgaeau

Unser System weitet sich über die baden-württembergischen Grenzen in ein weiteres Bundesland aus: Der Rettungszweckverband Allgäu hat die Einführung von Region der Lebensretter in den Landkreisen Lindau, Oberallgäu, Ostallgäu sowie den Städten Kempten und Kaufbeuren beschlossen. 

Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit dem Team Allgäu!

 

Dein Ansprechpartner

Alexander Kraus, Julia Rebuck
und Bernhard Settele

Die Regionen in

Baden-Württemberg

Die Region der Lebenretter startete 2017 als Pilotprojekt in Freiburg im Breisgau. Mittlerweile sind wir dabei, mit dem erfolgreich erprobten System ganz Baden-Württemberg zu vernetzen, bald werden auch Regionen aus anderen Bundesländern hinzukommen. 

Leben retten auch

in deiner Region

Mitmachen?

Region der Lebensretter werden

Wenn Du Deine Heimat zur Region der Lebensretter machen möchtest, helfen wir Dir sehr gerne dabei. Die wesentlichen Schritte zur Etablierung eines nachhaltigen Systems, in dem Patienten mit einem Kreislaufstillstand die besten Chancen für ein Überleben haben, sind die folgenden:

In Baden-Württemberg sind in zwei Rettungsleitstellen (Freiburg und Rems-Murr) jeweils Alarmserver installiert, die an das Einsatzleitsystem angebunden sind. Nach initialer Konfiguration und Integration in die Alarm- und Ausrückeordnung kann bei Notrufen das System Region der Lebensretter ganz einfach aktiviert werden. Das funktioniert genauso einfach wie das Alarmieren eines Rettungswagens, der Disponent der Rettungsleitstelle hat damit keine zusätzliche Arbeit und es kommt zu keiner Verzögerung der Abläufe. Jede weitere Rettungsleitstelle in Baden-Württemberg kann an die beiden redundant laufenden Server angeschlossen werden.

Rettungsleitstellen in anderen Bundesländern können das System mit sehr überschaubarem Aufwand übernehmen. Wir erklären gerne, wie es geht.

Wenn der Alarmserver eingerichtet ist, kann es losgehen. Ersthelfer, die sich die kostenlose App auf ihr Smartphone laden, sind an den jeweiligen Alarmserver angebunden und können bei Notfällen jederzeit alarmiert werden.

Ersthelfer können sich die App „Region der Lebensretter“ aus dem App-Store (iOS) oder Play-Store (Google) herunterladen, wenn sie die nötige Qualifikation besitzen. Im Rahmen der Registrierung erfolgt die Freischaltung der Ersthelfer von den jeweiligen Projektleitern in der Region. Das sind üblicherweise Mitglieder der beteiligten Hilfsorganisationen oder Mitarbeiter der beteiligten Krankenhäuser. Für die Ersthelfer ist die App kostenlos. Je mehr Ersthelfer für das Projekt gewonnen werden können, umso kürzer werden die Eintreffzeiten.

Gerne geben wir Tipps für eine effiziente Rekrutierung vieler Ersthelfer.

In vielen Landkreisen gibt es schon Initiativen, die die Standorte von öffentlich zugänglichen Defibrillatoren/ AEDs erfassen. Das System Region der Lebensretter beinhaltet auch eine Datenbank für AED-Standorte. Für jedes Gerät kann auch erfasst werden, ob es 24/7 verfügbar ist oder nur zu bestimmen Zeiten (z.B. Öffnungs- oder Saisonzeiten). Je mehr AEDs installiert und eingetragen sind, umso wahrscheinlicher wird es, dass ein Patient mit einem Kreislaufstillstand schon vor Eintreffen des Rettungsdienstes defibrilliert werden kann. 

Am effizientesten erreicht man dies aber mit an der Fassade installierten AEDs. Dabei beraten und begleiten wir gerne. 

Es gibt wenige Maßnahmen, die so effizient und so kostengünstig sind wie der Anschluss an das System Region der Lebensretter. Wenn Du Tipps und Hilfestellung bezüglich der Finanzierung des Projekts benötigst, sprich uns gerne an. Bezüglich der Kosten für die Software verweisen wir auf die Firma FirstAED, die Dir sehr gerne ein Angebot erstellt.

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